QR Code Tracking

Auf qr1°at können Sie trackable QR Codes erstellen und verfolgen wann, von welchem Gerät und wo diese gescannt werden. Sie finden auf der Statistikseite zu einem QR Code außerdem die Gesamtanzahl aller Aufrufe und Unique Visitors.

QR Code Tracking Beispiel: https://qr1.at/2h+

Um Ihre eigenen trackable QR Codes zu erzeugen und auszuwerten, legen Sie sich ein kostenloses Benutzerkonto an:

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Messen Sie Ihre eindeutigen Besucher

qr1°at misst zu jedem QR Code:

  • Anzahl der Unique Visitors
  • Anzahl der Scans
  • Durchschnittliche Scan Rate / Tag
QR Code Tracking

Erfassen Sie Mobile Endgeräte

qr1°at erfasst zu jedem QR Code Scan das aufrufende Gerät mit:

  • Marke (e.g. Apple)
  • Modell (e.g. iPhone)
  • Browser (e.g. Safari)
  • Betriebssystem (e.g. iOS8)
Mobile Endgeräte tracken

Es ist technisch nicht möglich, die Telefonnummer oder andere persönliche Daten wie Name oder Adressdaten mitzuspeichern.

Lokalisieren Sie Ihre Scans

qr1°at ermittelt für jeden Scan die Position so genau wie möglich und speichert:

Bei der Erfassung mit GPS muss der Benutzer explizit zustimmen, dass seine Positionsdaten übermittelt werden.


QR Code GPS lokalisieren * Wir verwenden GeoLite2 Daten von http://www.maxmind.com.

Tracken Sie in der lokalen Zeit

Für jeden Scan wird das Datum und abhängig von der Zeitzone die lokale Zeit gespeichert. Wenn Sie den gleichen QR Code in verschiedenen Ländern nutzen, sehen Sie immer die lokale Scanzeit.

Scanzeit in lokaler Zeitzone

Oft gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Scan Aufrufen und eindeutigen Besuchern?

Eindeutige Besucher

Eindeutige Besucher ist die Anzahl an eindeutig identifizierbaren Personen, die den QR Code gescannt haben. Diese Größe wird anhand der vom Smartphone übermittelten IP Adresse oder eines Session Cookies ermittelt. Die Erfassung erfolgt anonym und ein QR Code Scan kann keiner Person zugeordnet werden.

Aufrufe (Scans)

Die Anzahl der Aufrufe gibt an, wie oft der QR Code insgesamt gescannt wurde. So kann eine Person den QR Code öfters scannen oder die darin enkodierte URL aufrufen. Deshalb ist die Zahl der Aufrufe immer größer oder gleich der Anzahl an eindeutigen Personen. Es werden Aufrufe von:

  • Mobilen Geräten (Smartphones, Tablets, Fablets, ...)
  • Desktop Geräten (Laptop, PC) und
  • BOTs (Google Bot, Amazon Crawler)

protokolliert. In den Statistiken werden Aufrufe von BOTs (das sind automatisierte Programme, die Webseiten untersuchen) nicht berücksichtigt. Es gibt BOTs die ihre Identität verschleiern und sich z.B. als ein iPhone ausgeben. Wir versuchen solche BOTs an Hand der IP Adressen von bekannten BOT Netzwerken zu filtern. Das gelingt aber nicht in allen Fällen.

Wenn ich einen QR Code tracke, sehe ich dann die Telefonnummer oder andere persönliche Informationen von der Person, die den QR Code gescannt hat?

Nein, das ist technisch gar nicht möglich. Der QR Code enthält eine URL, die im Browser des Smartphones aufgerufen wird. Der Browser hat niemals Zugriff auf persönliche Daten des Smartphones. qr1°at speichert nur welches Gerät, wann und wo der QR Code gescannt wurde.

Wie genau kann die Position, wo der QR Code gescannt wurde, festgestellt werden?

In erster Linie wird die IP Adresse des Smartphones, welches den QR Code gescannt hat herangezogen. Damit kann das Herkunftsland mit einer Genauigkeit von 99% bestimmt werden. Wird bei einem trackable QR Code die Ortungsfunktion aktiviert, kann die Position bis auf eine Genauigkeit von nur wenigen Metern ermittelt werden. Lesen Sie mehr darüber unter:

QR Code Ortung mit GPS

Mir ist aufgefallen, dass relativ viele Zugriffe aus Amerika kommen, obwohl meine QR Codes eigentlich nur in Europa verwendet werden. Sammelt da jemand Daten?

Die NSA schläft nicht :) Wahrscheinlicher ist aber eher, dass Besucher über einen Proxy, der in Amerika sitzt, kommen (z.B. ein Blackberry routet den gesamten Internetverkehr über Amerika) oder vielleicht auch die IP Adressen der Besucher von uns dem falschen Land zugewiesen werden. Die Erkennung des richtigen Herkunftslandes liegt etwa bei 99%.
Eine andere Möglichkeit sind BOTs. Das sind Computerprogramme die das Internet durchsuchen. Grundsätzlich werden Anfragen von BOTs von uns gefiltert. Es besteht aber die Möglichkeit, dass ein BOT seine Identität fälscht und zum Beispiel vorgibt, ein iPhone zu sein. Kommt die Anfrage von einem uns bekannten BOT Netzwerk (zum Beispiel Google) filtern wir diese. Es gibt aber viele BOTs in Amerika von denen uns die IP Adressen nicht bekannt sind. Diese können wir auch nicht filtern.

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